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Sonntag, 1. Februar 2015
Über Eifersucht und angebliche Freunde
hazza dyneld, 21:39h
Da war am Freitag schon ein absolut beschissener Tag und als hätte ich nicht schon genug schlechte Laune, kommt auf einmal eine meiner besten Freundinnen an und erzählt mir, wie toll sie sich auf ein Mal mit meinem neuen Kumpel versteht.
Dazu die Hintergrundgeschichte:
Jonas habe ich über Flo beim Zocken kennengelernt. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass wir uns ziemlich gut verstehen und auch sau viel zusammen gemacht haben.
Das habe ich natürlich auch nicht meinen Freundinnen vorenthalten, doch hätte ich gewusst, was da mal draus wird, hätte ich es lieber gelassen.
Eine der Freundinnen, eine Sarah, entdeckte, dass es sich bei meinem Jonas um den Jonas ihrer Konfirmations-Gruppe handelt.
Eigentlich hasst sie ihn wie die Pest und würde nicht mal das Nötigste mit ihm reden.
Doch ab dem Moment, wo ich ihr erzählte, was für eine Freundschaft wir hegen, wollte sie auch unbedingt was mit ihm machen.
Erst ahnte ich nichts davon, wie denn auch. Doch dann kam sie doch einfach zu mir und erzählte mir wie toll sie stundenlang mit Jonas geskyped hätte und was er doch für ein toller Junge ist. Und sie sagte, ich solle mich nicht wundern, wenn er jetzt nicht mehr so viel Zeit für mich hat.
Garstig? Ich denke schon. Entschuldigt meine Ausdrucksweise, aber dieses Miststück kann mir mein Glück nicht lassen. Und sie hat bei mir genau das erreicht, was sie wollte, nämlich Eifersucht.
Ich verstehe dieses Mädchen nicht. Kaum habe ich mich mit jemandem angefreundet, macht sie mir es kaputt.
Und das war nicht das erste mal. Aber das Schlimmste daran ist, dass Jonas auch noch komplett auf sie hereinfällt.
Damals hatte ich auch einen besten Freund, sein Name war Leon. Auch ihn hat sie mir sozusagen "ausgespannt".
Aber was soll ich denn jetzt tun? Wer weiß, was sie so über mich erzählt... Mit ein paar komischen Sachen hat mich Jonas auch schon angeschrieben.
Wenn ich meinen angesammelten Aggressionen dieses Mädchens gegenüber mal freien Lauf lasse, kann ich wohl nicht verhindern, ihr eine rein zu schlagen. Klingt jetzt ziemlich hart, aber eigentlich bin ich auch wirklich nicht so. Kann ja nicht mal eine Fliege ohne Gewissensbisse töten.
Musste einfach mal irgendwo ausrasten, entschuldigt.
Ich geh' jetzt weiter den Stream von izzi gucken, der spielt gerade soweit ich weiß CS:GO.
Falls irgendeiner von euch (was ich bezweifle) auch mal vorbei schauen möchte, hier der Link: twitch.tv/izzi
Morgen hab' ich außerdem Schulfrei und gehe meinen Neffen besuchen! <3
Chirio!
Dazu die Hintergrundgeschichte:
Jonas habe ich über Flo beim Zocken kennengelernt. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass wir uns ziemlich gut verstehen und auch sau viel zusammen gemacht haben.
Das habe ich natürlich auch nicht meinen Freundinnen vorenthalten, doch hätte ich gewusst, was da mal draus wird, hätte ich es lieber gelassen.
Eine der Freundinnen, eine Sarah, entdeckte, dass es sich bei meinem Jonas um den Jonas ihrer Konfirmations-Gruppe handelt.
Eigentlich hasst sie ihn wie die Pest und würde nicht mal das Nötigste mit ihm reden.
Doch ab dem Moment, wo ich ihr erzählte, was für eine Freundschaft wir hegen, wollte sie auch unbedingt was mit ihm machen.
Erst ahnte ich nichts davon, wie denn auch. Doch dann kam sie doch einfach zu mir und erzählte mir wie toll sie stundenlang mit Jonas geskyped hätte und was er doch für ein toller Junge ist. Und sie sagte, ich solle mich nicht wundern, wenn er jetzt nicht mehr so viel Zeit für mich hat.
Garstig? Ich denke schon. Entschuldigt meine Ausdrucksweise, aber dieses Miststück kann mir mein Glück nicht lassen. Und sie hat bei mir genau das erreicht, was sie wollte, nämlich Eifersucht.
Ich verstehe dieses Mädchen nicht. Kaum habe ich mich mit jemandem angefreundet, macht sie mir es kaputt.
Und das war nicht das erste mal. Aber das Schlimmste daran ist, dass Jonas auch noch komplett auf sie hereinfällt.
Damals hatte ich auch einen besten Freund, sein Name war Leon. Auch ihn hat sie mir sozusagen "ausgespannt".
Aber was soll ich denn jetzt tun? Wer weiß, was sie so über mich erzählt... Mit ein paar komischen Sachen hat mich Jonas auch schon angeschrieben.
Wenn ich meinen angesammelten Aggressionen dieses Mädchens gegenüber mal freien Lauf lasse, kann ich wohl nicht verhindern, ihr eine rein zu schlagen. Klingt jetzt ziemlich hart, aber eigentlich bin ich auch wirklich nicht so. Kann ja nicht mal eine Fliege ohne Gewissensbisse töten.
Musste einfach mal irgendwo ausrasten, entschuldigt.
Ich geh' jetzt weiter den Stream von izzi gucken, der spielt gerade soweit ich weiß CS:GO.
Falls irgendeiner von euch (was ich bezweifle) auch mal vorbei schauen möchte, hier der Link: twitch.tv/izzi
Morgen hab' ich außerdem Schulfrei und gehe meinen Neffen besuchen! <3
Chirio!
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Freitag, 30. Januar 2015
Über beschissene Konfer-Tage und Ausgrenzung
hazza dyneld, 18:03h
Heute hatte ich nach der Zeugnis-Verabe noch einen Konfer-Tag, der von 11h bis jetzt ging.
Und mal ganz im Ernst, ich bin gerade wieder gekommen und es ist mir einfach nur nach heulen zu mute.
Konfirmations-Unterricht hat mir noch nie Spaß gemacht, was größtenteils an der Gruppe liegt, aber heute war es besonders schlimm.
Da ich nicht so ganz das typische Mädchen bin, werde ich von den anderen Möchtegern-Tussen total ausgegrenzt und nur das Allernötigste wird mit mir geredet. Kann ich ja nichts für, wenn ich mit 10 Tonnen Schminke in der Fresse scheiße aussehe.
Auch die meistens Jungs stehen eher auf das Tussi-Getue, weshalb ich auch von ihnen nur abfällig betrachtet werde.
Allerdings gibt es einen Jungen, einen gewissen Flo, der mit mir zockt und ein guter Freund von mir ist.
Heute hatte ich mir etwas mehr Rückhalt von ihm gewünscht, denn als die Mobbingattacke auf mich losging, hatte er nichts besseres zu tun, als das Mädchen, dass mich wohl am meisten hasst, anzuflirten.
Wirklich, dass tut wahnsinnig in der Seele weh.
Und auf mich wird nie Rücksicht genommen, niemand lässt eine Gelegenheit aus, mich "ausversehen" zu Schubsen oder zu Treten.
So hat es mich heute hart erwischt, so dass ich hingefallen bin. Keiner hilft mir auf. Ist ja klar. Alle lachen. Ich wünsche mir nur, dass ich gerade nicht ich bin. Meine Hüfte und mein Arm tuen weh, doch jetzt loszuheulen wäre nur noch ein Grund mehr, mich auszulachen.
Schließlich spricht unsere Pfarrerin ein Machtwort und alle tuen so, als wäre nie etwas geschehen. Trotzdem ist diese unendlich peinliche Situation nicht vergessen.
Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, ich bin doch einfach nur ich.
Im Internet kann ich die sein, die ich wirklich bin. Nur wenn ich so auch im realen Leben bin, werde ich dafür gehasst.
Was habe ich nur Schlimmes getan, dass sie mich so hassen? Bin ich so ein ekelhafter Mensch, dass sich sogar mein bester Freund gegen mich stellt?
Ich will einfach nur weinen. Weinen darüber, dass ich ich bin. Ich will nicht ich sein, wenn alle dieses ich hassen.
Ich weiß genau, was andere über mich sagen. Ich bin komisch, ich spiele Computerspiele, ich bin ein Streber und mit den superdünnen tollen Mädchen kann ich nicht mithalten. Obwohl ich mit 55kg auf 1,70m nicht dick bin, aber halt auch nicht die Dünnste.
Ich kann auch wirklich verstehen, dass manche mich nicht leiden können, es gibt auch Eigenschaften an mir, die ich lieber nicht hätte.
Und dann wundern sich meine Eltern, wieso ich so viel Kontakt zu so vielen Leute übers Internet habe. Aber sie mögen mich so wie ich bin und haben sich es selber ausgesucht, etwas mit mir zu machen. Bei Schulklassen oder Konfirmations-Gruppen kann man das nicht ändern.
Chirio!
Und mal ganz im Ernst, ich bin gerade wieder gekommen und es ist mir einfach nur nach heulen zu mute.
Konfirmations-Unterricht hat mir noch nie Spaß gemacht, was größtenteils an der Gruppe liegt, aber heute war es besonders schlimm.
Da ich nicht so ganz das typische Mädchen bin, werde ich von den anderen Möchtegern-Tussen total ausgegrenzt und nur das Allernötigste wird mit mir geredet. Kann ich ja nichts für, wenn ich mit 10 Tonnen Schminke in der Fresse scheiße aussehe.
Auch die meistens Jungs stehen eher auf das Tussi-Getue, weshalb ich auch von ihnen nur abfällig betrachtet werde.
Allerdings gibt es einen Jungen, einen gewissen Flo, der mit mir zockt und ein guter Freund von mir ist.
Heute hatte ich mir etwas mehr Rückhalt von ihm gewünscht, denn als die Mobbingattacke auf mich losging, hatte er nichts besseres zu tun, als das Mädchen, dass mich wohl am meisten hasst, anzuflirten.
Wirklich, dass tut wahnsinnig in der Seele weh.
Und auf mich wird nie Rücksicht genommen, niemand lässt eine Gelegenheit aus, mich "ausversehen" zu Schubsen oder zu Treten.
So hat es mich heute hart erwischt, so dass ich hingefallen bin. Keiner hilft mir auf. Ist ja klar. Alle lachen. Ich wünsche mir nur, dass ich gerade nicht ich bin. Meine Hüfte und mein Arm tuen weh, doch jetzt loszuheulen wäre nur noch ein Grund mehr, mich auszulachen.
Schließlich spricht unsere Pfarrerin ein Machtwort und alle tuen so, als wäre nie etwas geschehen. Trotzdem ist diese unendlich peinliche Situation nicht vergessen.
Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe, ich bin doch einfach nur ich.
Im Internet kann ich die sein, die ich wirklich bin. Nur wenn ich so auch im realen Leben bin, werde ich dafür gehasst.
Was habe ich nur Schlimmes getan, dass sie mich so hassen? Bin ich so ein ekelhafter Mensch, dass sich sogar mein bester Freund gegen mich stellt?
Ich will einfach nur weinen. Weinen darüber, dass ich ich bin. Ich will nicht ich sein, wenn alle dieses ich hassen.
Ich weiß genau, was andere über mich sagen. Ich bin komisch, ich spiele Computerspiele, ich bin ein Streber und mit den superdünnen tollen Mädchen kann ich nicht mithalten. Obwohl ich mit 55kg auf 1,70m nicht dick bin, aber halt auch nicht die Dünnste.
Ich kann auch wirklich verstehen, dass manche mich nicht leiden können, es gibt auch Eigenschaften an mir, die ich lieber nicht hätte.
Und dann wundern sich meine Eltern, wieso ich so viel Kontakt zu so vielen Leute übers Internet habe. Aber sie mögen mich so wie ich bin und haben sich es selber ausgesucht, etwas mit mir zu machen. Bei Schulklassen oder Konfirmations-Gruppen kann man das nicht ändern.
Chirio!
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Donnerstag, 29. Januar 2015
Über Gefühle und so Zeug
hazza dyneld, 21:03h
Ich melde mich jetzt schon mit meinem zweiten Post an einem Tag zurück, was ein paar Gründe hat.
Zum einen habe ich gerade ein paar Posts von anderen gelesen, die mich sehr stark an mich erinnert haben. Zum anderen habe ich gerade eine kreativ angehauchte Phase und brauche das jetzt einfach.
Mit meiner Überschrift meine ich nicht nur die Liebe, sondern auch Traurigkeit.
Ein Beispiel dazu: Wie oft bekommt man auf Whatsapp die Frage gestellt, wie es einem geht. Meistens schreibt man einfach nur sowas wie "gut". Auch wenn man gerade weint. Ich verstehe sowas nicht, auch wenn ich es selber praktiziere.
Was mir auch öfter in meinem Freundeskreis auffällt: Einer von uns ist auf einmal eher still und zurückhaltend, guckt nachdenklich in die Ferne und ist kaum ansprechbar. Nach mehreren "Hei, was ist denn los?" sagt dieser jemand dann endlich, was ihm auf dem Herzen liegt. Kurz darauf sind alle mit traurig.
Aber wenn dich jemand fragt, den du nicht zu deinen besten Freunden sortieren würdest, sagst du immer so Sachen wie "Nichts" oder "Alles gut".
Habe mir da eine Theorie aufgestellt. Ich glaube, der heutigen Gesellschaft fällt es sehr schwer, Schwäche vor Menschen zu zeigen, die man nicht so gut kennt. Man möchte nicht so verletzlich gesehen werden. Mir geht es auch so. Aber warum fällt es einem so schwer? Ich meine, jeder Mensch war selber schon mal an so einem Punkt, doch keiner möchte dabei gesehen werden.
Und kennt ihr das, wenn ihr traurig seid, jemand euch trösten will, ihr in abschüttelt aber ihn innerlich anschreit und fleht, einem doch zuhelfen? Und man will doch eigentlich, wenn man sagt "Lass mich alleine", genau das Gegenteil.
Nur was soll man dann in der Situation des potenziellen Trösters machen? Meistens geht man weg, tut das, was das Gegenüber vermeintlich von einem möchte.
Interessante Menschheit, muss ich schon sagen.
Bin ich die einzige die sich über solche Dinge Gedanken macht? Habe nämlich noch nie jemanden getroffen, der sich auch über sowas den Kopf zerbricht.
Liebe ist meiner Meinung nach noch mal ein anderes Thema, welchem ich gerne einen eigenen Beitragt widmen würde.
In solchen Momenten fällt mir so auch, dass ich ja auch erst 13 bin, haha. Ist schon eine komische Aktion von mir, so zu denken.
Chirio!
Zum einen habe ich gerade ein paar Posts von anderen gelesen, die mich sehr stark an mich erinnert haben. Zum anderen habe ich gerade eine kreativ angehauchte Phase und brauche das jetzt einfach.
Mit meiner Überschrift meine ich nicht nur die Liebe, sondern auch Traurigkeit.
Ein Beispiel dazu: Wie oft bekommt man auf Whatsapp die Frage gestellt, wie es einem geht. Meistens schreibt man einfach nur sowas wie "gut". Auch wenn man gerade weint. Ich verstehe sowas nicht, auch wenn ich es selber praktiziere.
Was mir auch öfter in meinem Freundeskreis auffällt: Einer von uns ist auf einmal eher still und zurückhaltend, guckt nachdenklich in die Ferne und ist kaum ansprechbar. Nach mehreren "Hei, was ist denn los?" sagt dieser jemand dann endlich, was ihm auf dem Herzen liegt. Kurz darauf sind alle mit traurig.
Aber wenn dich jemand fragt, den du nicht zu deinen besten Freunden sortieren würdest, sagst du immer so Sachen wie "Nichts" oder "Alles gut".
Habe mir da eine Theorie aufgestellt. Ich glaube, der heutigen Gesellschaft fällt es sehr schwer, Schwäche vor Menschen zu zeigen, die man nicht so gut kennt. Man möchte nicht so verletzlich gesehen werden. Mir geht es auch so. Aber warum fällt es einem so schwer? Ich meine, jeder Mensch war selber schon mal an so einem Punkt, doch keiner möchte dabei gesehen werden.
Und kennt ihr das, wenn ihr traurig seid, jemand euch trösten will, ihr in abschüttelt aber ihn innerlich anschreit und fleht, einem doch zuhelfen? Und man will doch eigentlich, wenn man sagt "Lass mich alleine", genau das Gegenteil.
Nur was soll man dann in der Situation des potenziellen Trösters machen? Meistens geht man weg, tut das, was das Gegenüber vermeintlich von einem möchte.
Interessante Menschheit, muss ich schon sagen.
Bin ich die einzige die sich über solche Dinge Gedanken macht? Habe nämlich noch nie jemanden getroffen, der sich auch über sowas den Kopf zerbricht.
Liebe ist meiner Meinung nach noch mal ein anderes Thema, welchem ich gerne einen eigenen Beitragt widmen würde.
In solchen Momenten fällt mir so auch, dass ich ja auch erst 13 bin, haha. Ist schon eine komische Aktion von mir, so zu denken.
Chirio!
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Über lange Haare und Beautygurus
hazza dyneld, 20:40h
Morgen bekomme ich mein Zeugnis! YA!
Und damit fange ich auch gleich den neuen Beitrag an.
Erst mal möchte ich etwas klarstellen: Ich kann mit z. B. Beautyyoutubern überhaupt nichts anfangen. Ehrlich gesagt kann ich mir noch nicht mal richtig die Wimpern tuschen. Trotzdem mache ich hier heute mal einen auf Beautyguru und erzähle was über meine Haare.
Die sind mir nämlich so im letzten Jahr echt ans Herz gewachsen, da ich erkannt habe, wie lang die schon geworden sind. Früher waren mir meine Haare relativ egal und ich bin irgendwann nur nicht mehr zum Frisör gegangen.
Und wie das so ist im Leben, wachsen die Haare. Und nach einiger Zeit sagten mir Freunde, die ich lange nicht gesehen hatte, wie schöne lange Haare ich doch hätte. Das hatte ich so gar nicht mitbekommen, wie denn auch, ich sehe mich ja selten von hinten.
Irgendwann habe ich mal so ein ausgefallenes Haar gemessen und kam auf eine Länge von 60cm.
Auf einmal habe ich dann angefangen sie zu pflegen, da ich sie zuvor sehr vernachlässigt hatte. Plötzlich waren mir die Haare total wichtig, weil mir wohl klar wurde, wie viel Zeit in ihnen steckt.
Mittlerweile habe ich eine Länge von 74cm, was ungefähr hüftlang ist.
Ich wasche meine Haare ungefähr alle zwei bis drei Tage, föhne sie kaum und benutze ab und zu ein Haaröl, welches sehr gut aber auch schweineteuer ist.
Irgendwie bin ich schon stolz auf meine Haare, da ich finde, dass sie mich zu etwas besonderen machen.
Außerdem wage ich mich ab und an an neue Frisuren heran, was mir ziemlich viel Spaß bereitet. Zum Frisör sollte ich auch mal wieder gehen, das letzte Mal ist ca 9 Monate her und die Spitzen sehen schon sehr wüst aus.
Sonst gibt's nicht viel dazu zu sagen. In der Schule trage ich sie meistens offen oder in einem geflochtenen Zopf.
Man muss noch sagen, dass mir meine Haare mein absolutes Hassfach Sport nicht gerade erleichtern. Es ist echt schwer für so eine Länge eine passende Frisur zu finden, die dann auch noch derartige Schulsportleistungen durchhält.
Irgendwie bin ich nicht ganz zufrieden mit dem Zeug, was ich hier von mir gebe, aber man verzeihe mir bitte. Ich hatte einen echt stressigen Tag.
Vielleicht kann ich ja mal ein Foto von meinen Haare posten, weiß nicht so genau ob man sich das jetzt so vorstellen kann, wie ich es beschrieben habe. So, das war's.
Chirio!
Und damit fange ich auch gleich den neuen Beitrag an.
Erst mal möchte ich etwas klarstellen: Ich kann mit z. B. Beautyyoutubern überhaupt nichts anfangen. Ehrlich gesagt kann ich mir noch nicht mal richtig die Wimpern tuschen. Trotzdem mache ich hier heute mal einen auf Beautyguru und erzähle was über meine Haare.
Die sind mir nämlich so im letzten Jahr echt ans Herz gewachsen, da ich erkannt habe, wie lang die schon geworden sind. Früher waren mir meine Haare relativ egal und ich bin irgendwann nur nicht mehr zum Frisör gegangen.
Und wie das so ist im Leben, wachsen die Haare. Und nach einiger Zeit sagten mir Freunde, die ich lange nicht gesehen hatte, wie schöne lange Haare ich doch hätte. Das hatte ich so gar nicht mitbekommen, wie denn auch, ich sehe mich ja selten von hinten.
Irgendwann habe ich mal so ein ausgefallenes Haar gemessen und kam auf eine Länge von 60cm.
Auf einmal habe ich dann angefangen sie zu pflegen, da ich sie zuvor sehr vernachlässigt hatte. Plötzlich waren mir die Haare total wichtig, weil mir wohl klar wurde, wie viel Zeit in ihnen steckt.
Mittlerweile habe ich eine Länge von 74cm, was ungefähr hüftlang ist.
Ich wasche meine Haare ungefähr alle zwei bis drei Tage, föhne sie kaum und benutze ab und zu ein Haaröl, welches sehr gut aber auch schweineteuer ist.
Irgendwie bin ich schon stolz auf meine Haare, da ich finde, dass sie mich zu etwas besonderen machen.
Außerdem wage ich mich ab und an an neue Frisuren heran, was mir ziemlich viel Spaß bereitet. Zum Frisör sollte ich auch mal wieder gehen, das letzte Mal ist ca 9 Monate her und die Spitzen sehen schon sehr wüst aus.
Sonst gibt's nicht viel dazu zu sagen. In der Schule trage ich sie meistens offen oder in einem geflochtenen Zopf.
Man muss noch sagen, dass mir meine Haare mein absolutes Hassfach Sport nicht gerade erleichtern. Es ist echt schwer für so eine Länge eine passende Frisur zu finden, die dann auch noch derartige Schulsportleistungen durchhält.
Irgendwie bin ich nicht ganz zufrieden mit dem Zeug, was ich hier von mir gebe, aber man verzeihe mir bitte. Ich hatte einen echt stressigen Tag.
Vielleicht kann ich ja mal ein Foto von meinen Haare posten, weiß nicht so genau ob man sich das jetzt so vorstellen kann, wie ich es beschrieben habe. So, das war's.
Chirio!
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